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Band 2 der Mondkuss-Reihe

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Freitag, Mai 20, 2016

Der erste Satz mit Ivy Paul

Der erste Satz ist das Wichtigste am ganzen Buch. Die Fingerkuppen des Autors kribbeln, wenn er die ersehnten Worte niederschreibt. Das Herz rast. Immer wieder versucht der Autor ihn auszubessern, zu erneuern, bis er perfekt scheint. Denn der erste Satz entscheidet zwischen Bestseller und Ladenhüter, zwischen Erfolg und Misserfolg. Zum Glück kenne ich gleich mehrere Kolleginnen, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, ihr Wissen stets an mich weitergeben und so wortgewandt sind, dass sie gewiss nie lange über die ersten Zeilen nachdenken müssen. 

Eine dieser Autorinnen möchte ich euch heute vorstellen. Sie hat wahrlich eine gespaltene Persönlichkeit, doch genau das hat mein Interesse geweckt.
Die Rede ist von Ivy Paul / Lynn Carver, die es in ihren Romanen prickeln lässt, wo aber auch die Spannung niemals zu kurz kommt. 
Hier findet ihr eine kleine Auswahl ihrer Bücher.

Ein Streit zwischen Aphrodite, der Göttin der Liebe, und Kriegsgott Ares macht drei Männer unterschiedlichster Epochen zum Spielball der Götter. - Ivy Paul


Aran ist ein Kind, das nur Liebe und Vertrauen erfahren hat. Doch dann zerstören die Todesreiter des Magier Kloobs alles, was ihm etwas bedeutet. Ohne Heimat, Familie und Hoffnung kennt Aran nur ein Ziel: Blutige Tache an den Todesreitern... - Lynn Carver


Doch wie lautet er nun, der perfekte, erste Satz? Das könnt ihr hier herausfinden.

Natürlich musste mir Ivy auch Rede und Antwort stehen. Zwei kurze Fragen an die Autorin:

In welchem Genre bewegst du dich gern als Autorin / Leserin?

Als Autorin liebe ich die Liebe ;-) Da ist mein bevorzugtes Genre tatsächlich Liebe/Erotik in all seinen Subgenres. Große Emotionen haben einfach das beste Potenzial für gute Storys ...

Gab es einen ungewöhnlichen Schreibort oder Ort, den du in eine Geschichte hast einfließen lassen?

Ungewöhnlich ... hm, ich fürchte da bin ich ungewöhnlich *g* langweilig. Ich schreibe zwar schon mal im Urlaub, aber das ist auch eher unspektakulär und die ungewöhnlichsten Orte über die ich geschrieben habe, sind wohl die aus meinen Fantasylastigen Storys. In Aphrodites Söhne z.B. Welcher Ort ist ungewöhnlicher wie der Olymp der Götter oder eine parallele Zeitlinie?

Danke liebe Ivy, dass du dir die Zeit genommen hast.  <3 

Ihr habt nach der kurzen Vorstellung Lust bekommen, Ivy einen Besuch abzustatten? Sehr gern, hier könnt ihr sie finden:


Schaut auch bei unseren Kollegen vorbei. Dort findet ihr noch mehr Autorenvorstellungen, sowie Hinweise und Antworten zur Aktion #DerersteSatz.

www.liane-mars.blogspot.de

Ich wünsche euch allen ein sonniges Wochenende.

Eure Marie-Luis <3

Der erste Satz

Der bookshouse Verlag hat seine Seite komplett neu gestaltet. Nun ist sie schön übersichtlich, farblich gut auf die Bücher abgestimmt und in einem edlen Design. Ich bin total zufrieden und mag mir gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit dahinter steckt. 



Um BHV auch etwas zurückzugeben, haben einige Kollegen und ich, die Aktion #DerersteSatz ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine weitere Seite von meinem Verlag, bei welcher man frei nach dem Genre den ersten Satz eines Buches lesen kann, ohne den Titel oder den Autor zu kennen. Erst nachdem man diesen Satz mit 1 - 5 Sternen bewertet hat, wird das Cover enthüllt. Auf diese Weise lernt ihr immer wieder neue spannende Bücher kennen. Solche wie die von meinen lieben Kolleginnen. Heute ist die Aktion gestartet. Morgen werde ich Ivy Paul / Lynn Carver auf meinem Blog vorstellen. Danach erwarten euch bunte, lustige Bilder der Autoren und von ihren ungewöhnlichsten Schreiborten. Ihr dürft gespannt sein. Und damit ihr nicht zu lange warten müsst, mache ich den Anfang...

Mein erster Satz in #Mondkuss: 
Er streckte seine Finger nach ihr aus und zerrte sie zu sich.


Wenn ihr noch mehr erfahren wollt, schaut bei meinen Kolleginnen vorbei:

www.liane-mars.blogspot.de
http://ivypaulsfantasiewelten.blogspot.de
http://sandraflorean-autorin.blogspot.de/

Montag, März 28, 2016

Leipziger Buchmesse 2016

Dieses Jahr fand wieder die Leipziger Buchmesse im Zeitraum vom 17. März bis zum 20. März statt und es war das erste Jahr, an dem ich alle 4 Tage vor Ort war und genossen habe.


Donnerstag begann unsere Anreise in den frühen Morgenstunden. Gegen 8 Uhr starteten wir in Dresden und fuhren bis zum Hainer See, wo wir zu sechst eine kleine Segelschule / ein Haus gemietet hatten. Ich sage euch, der Blick auf den See war überwältigend, genau wie das Haus an sich. Klein aber fein, mit einer idyllischen Lage. 
 Nachdem wir unsere Sachen niedergelegt und alles für die Messe zusammengepackt hatten, fuhren wir zum Pressebereich und starteten in einen anstrengenden, aber durchaus interessanten Tag. Wie immer zog es mich sofort in Halle 2, wo ich die meisten Kolleginnen und Freunde vermutete. Ich wohnte einigen Lesungen bei, knuddelte mich durch die Blogger und Autorenszene und besuchte Verlagsstände, um mich zu informieren.
                                                                                               Sophia´s Bookplanet & Katha Ev
Am Freitag brauchten wir unbedingt Schlaf, sodass wir erst gegen 12 Uhr auf dem Messegelände waren. Sofort eilte ich zum inoffiziellen Bloggertreffen, wo ich fleißig Visitenkarten austauschte, um sie später alle im Netz wieder zu finden. Dabei begegnete ich auch einigen Fans der Serie Supernatural, welche ich für mehr als eine Stunde in einen spaßigen Plausch verwickelte, der schlussendlich mit dem Wort „Pudding“ endete. Selfies inklusive. Das versteht sich ja von selbst. 
Kurz darauf hatte ich das Glück in Halle 2 meine Kollegin von bookshouse, die liebe Gabriele Ketterl zu treffen, welche mich doch tatsächlich mit zu Werkzeugs nahm, damit wir in Ruhe über unsere Bücher und unseren Verlag reden konnten. Gabriele, wenn du das hier liest, du warst sozusagen mein Highlight der Messe. Entspannt mit jemandem wie dir reden zu können, tat einfach gut. 
Außerdem lief ich bei Werkzeugs Kai Meyer über den Weg, was mich doch sehr gefreut hat. Die letzten Jahre war ich immer zu schüchtern gewesen, ihn anzusprechen, da er einer der Autoren ist, die furchtbar viel auf den Messen zu tun haben. Ich wollte ihn auf gut Deutsch, nicht nerven. Doch er nahm sich einen Augenblick, sprach sogar mit mir und selbst nach seiner ewig langen Autogrammstunde, wo er wirklich jedem Fan die Bücher bis zuletzt signierte, kann ich nur betonen, dass er ein unglaublich sympathischer Mensch ist und ich froh bin, ihn einmal persönlich getroffen zu haben. Danke Gabriele dafür. Der Tag endete mit einer kleinen Shoppingtour in der Manga Halle zusammen mit TanjaBern und ihrer zuckersüßen Cousine, die ich vorher durch Hendrik Lalk und dessen liebe Freundin, kennen gelernt habe. Ehrlich, wir müssen uns öfter treffen. Ihr seid eine tolle Autorengruppe <3


Der Samstag startete chaotisch. Wir waren bereits erschöpft von den ersten beiden Tagen, es war warm und wie jedes Jahr total überfüllt. Da kann man nix machen, außer sich einfach in die Massen zu stürzen und zu hoffen, dass man da ankommt, wo man auch hingelangen will. Ich hatte mir speziell für diesen Tag vorgenommen, einer Freundin ihren größten Wunsch für die Messe zu erfüllen. Sie wollte unbedingt Markus Heitz treffen. Da ich allerdings wusste, wie lange man bei ihm ansteht, wenn er rezensiert, versuchte ich es erneut bei Werkzeugs. Mit Erfolg. 
Durch Zufall traf ich dort auf Gesa Schwartz, eine unglaublich talentierte Autorin und ein wunderbarer Mensch – mein Vorbild. Ich konnte mit ihr locker reden, holte mir Tipps und genoss die Zeit, während wir bei Werkzeugs auf Herrn Heitz warteten, der leider zu spät und kurz vor seiner Lesung auftauchte. Normalerweise hätte ich ihn seinen Kaffee trinken lassen, ohne ihn wegen eines Fotos und den Autogrammen zu stören. Doch meine Freundin war schon recht enttäuscht und hatte Angst, dass er gar nicht mehr auftauchen würde, sodass ich ihn einfach ansprach. Sorry dafür lieber Markus und noch ein ganz liebes Dankeschön, das du dir in den wenigen Minuten vor deiner Lesung, die Zeit genommen hast. Ich weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit war. 
Ich lauschte später seiner Lesung, die natürlich von Fans belagert wurde. Ich bin wirklich schlecht im Zählen, also sage ich einfach: es waren verdammt viele, wie es sich für eine Lesung von Markus Heitz gehört. 

Ich blieb den Rest des Tages in Halle 2 bei Werkzeugs, besuchte zwischendurch lediglich mal den Drachenmond Verlag um Mirjam H. Hüberli zu treffen und natürlich Alexander Kompanski – meinen Covergott. Werkzeugs bot mir die Möglichkeit, mich mit erfolgreichen Autoren auszutauschen. So lernte ich auch Sonja Rüther kennen. Danke für den Plausch und obwohl er einige Zeit andauerte, war er für meinen Geschmack leider viel zu kurz.

Der Sonntag war unser Abreisetag. Leider verbrachten wir nur knapp 2,5h Stunden auf der Messe. Ich kaufte mir eine Deadpool Jacke, weil ich unbedingt eine haben wollte, nachdem ich den Kinofilm so super fand. Die restliche Zeit streifte ich durch die Manga Halle und die Hallen 3 und 5, wo ich auch Fitzek sah und Fotos von ihm machen konnte.

An und für sich war die LBM16 eine gelungene Messe, wo ich mit tollen Freunden hingefahren bin, die meine Macken ertragen haben. Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich für Macken habe? Nun: Ich laufe verdammt schnell und habe auf einer Messe so viele Termine, dass ich für die, die mir am Herzen lagen, leider kaum Zeit hatte. Zum Glück wohnen besagte Personen in meiner Nähe, sodass ich sie hoffentlich immer schnell mal knuddeln kann. Bei den anderen Messebesuchern war das nicht der Fall, weshalb ich nun ein Jahr, sehnsüchtig auf die nächste LBM warten muss. Ich bin aber wirklich über diesen Besucherrekord von 260k erstaunt und natürlich begeistert. Demzufolge litt die LBM nicht unter dem schlechten Ruf von Sachsen, was ich persönlich gut fand.


Fazit: Die Leipziger Buchmesse ist ein Highlight für Groß- und Klein. Wer in Ruhe die Verlage und Autoren kennen lernen möchte, dem empfehle ich Do und Fr, denn der Samstag ist meist unübersichtlich und man verliert sich schnell aus den Augen. In großen Gruppen sollte man ebenfalls nicht versuchen, von Halle zu Halle zu pendeln, denn meist geht das schief. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall versuchen mehr Bloggertreffen wahrzunehmen, denn die Blogger sind wirklich tolle Menschen, die vor allem Serien und Bücher lieben. Ich hatte eine wunderschöne Zeit und hoffe, dass sich jetzt alle, die ich getroffen oder kennen gelernt habe, angesprochen fühlen, wenn ich sage: Danke, dass ihr da wart <3 

Donnerstag, Februar 04, 2016

Diamantdrache



Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, ein Zuhause für das eigene Buch zu finden. Seit einigen Wochen weiß ich, dass ich meinen Roman in fähige Hände geben werde und ich bin stolz und unglaublich glücklich, euch mitteilen zu können, dass mein High Fantasy Buch mit dem Titel „Diamantdrache“ im Eisermann Verlag erscheinen wird. Derzeit umfasst der Roman 535 Seiten, was sich allerdings durch das Lektorat noch ändern kann. Ansonsten ist es eine fantastische Geschichte mit viel Herzblut, Drama, Spannung und einem Liebespaar, das sich gegen einen grausamen Fluch beweisen muss. „Diamantdrache“ ist der erste Teil einer Trilogie und ich arbeite bereits fleißig am Plot für Teil 2.
Der Roman wird Ende 2016 erscheinen. Ich hoffe, dass ich euch mit dieser Geschichte verzaubern kann. <3 


Sonntag, Januar 31, 2016

Januar WriYoBo

Unglaublich, mir steckt Silvester noch in den Knochen und schon ist der Januar wieder vorbei. Somit habe ich die erste Etappe des WriYoBo erfolgreich gemeistert und diesen Monat stolze 44.280 Wörter an meinem Manuskript geschrieben. Gar nicht mal so schlecht für den Anfang. Nun beginnt allerdings die Korrekturphase, eines sehr langen und umfangreichen Manuskriptes, sodass ich im Februar nicht sonderlich viel zu Papier bringen werde. Leider.


Zahlen und Fakten:

Januar: 44.280 Wörter 
Bücher: 1 Manuskript beendet
Jahresziel: 260.000 Wörter
Anteil: 17% von 100%


Dafür steigt mit jedem verstrichenen Tag die Vorfreude auf die Buchmesse. Mittlerweile kann ich es kaum mehr erwarten und trotzdem ist dieses Highlight noch so fern.



Im Februar werde ich übrigens ein großes Geheimnis lüften. Denn vor gut einer Woche erreichte mich ein mysteriöser Brief, der etwas Wunderbares beinhaltete. Ihr dürft weiterhin gespannt sein.  

Schönen Sonntagabend

wünscht

Eure Marie-Luis

Freitag, Januar 01, 2016

Happy new year



274.402 Wörter

1073 geschriebene Seiten

Mein persönliches Resultat des Jahres 2015.


Ein gesundes neues Jahr, wünsche ich euch allen. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht, habt ausgelassen gefeiert, den verpassten Schlaf heute nachgeholt und seid den Raketen und Böllern erfolgreich ausgewichen :)


Ist es denn zu glauben, dass das Jahr 2015, uns so schnell den Rücken zukehrt und 2016 schon an unsere Tür klopft? Die letzten Monate waren beinah wie ein einzelner Wimpernschlag, viel zu kurz.

2015 habe ich den zweiten Band der Mondkuss - Reihe beendet. Darauf bin ich sehr stolz, denn der Roman ist mit seinen 16 Kapiteln und rund 148k Wörtern, ein dickes Buch geworden. Derzeit befindet er sich beim Verlag im Lektorat und ich habe etwas Zeit, um an meinem zweiten Projekt weiterzuarbeiten, was ich in 2015 begonnen habe, aber leider nicht beenden konnte.

Was habe ich für 2016 geplant?



Voraussichtlich im September erscheint mein Roman "Blütenkuss - Bise de la Fleur" im bookshouse Verlag. Ich denke, das Lektorat wird sich irgendwann im Frühjahr dazwischenschieben und mich einige Zeit in Anspruch nehmen. Ich freue mich wirklich sehr auf die Veröffentlichung, denn in diesem Buch stecken viele Stunden harte Arbeit.

Mein GeheimprojektHF muss beendet werden. Aktuell schreibe ich an den letzten beiden Kapiteln, damit es bis Ende Januar ebenfalls an einen Verlag verschickt werden kann.

"Nebelblüten" steht noch in den Startlöchern. Die ersten beiden Kapitel sind geschrieben und der Beginn der Geschichte von Malik und Faith wurde erzählt. Ich freue mich auf meine gedankliche Reise nach London, denn diese Charaktere sind eine kleine Herausforderung. 

Für 2016 habe ich mir vorgenommen, rund 270k Wörter zu schreiben. Das würde ca. 2 Romanen entsprechen. Eigentlich stehen auf meiner Liste mehrere Bücher, aber da ich hauptberuflich arbeiten gehe, bezweifle ich, dass ich nebenbei 3-4 Romane im Jahr schaffe. Wir werden sehen. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie ich mich ein Jahr lang motivieren will, um mein Ziel zu erreichen. Richtig?

Das Schreibnacht-Team hat dafür eine ganz besondere Aktion ins Leben gerufen. WRIYOBO - Write your Book(s). Hierfür konnte man sich anmelden und wurde in eine Gilde eingeordnet, welche ein wenig an die Häuser aus Harry Potter erinnern. 



Die Schreiberlinge mussten sich ein Wortziel für 2016 setzen und wurden einer dieser Gilden zugeteilt. Ich persönlich, bin ein Weltenweber. Weil es einfach am besten zu mir passt. Jeder Gilde sind rund 25 Autoren zugeordnet, die über ein Jahr hinweg versuchen, ihr Schreibziel zu erreichen. Die Worte werden dabei zusammengezählt und Ende 2016 wird eine Gilde mit ihren Autoren als Sieger hervorstechen. Ich bin gespannt auf dieses Projekt und werde hin und wieder darüber berichten. Wenn man schon sieht, mit wie viel Hingabe diese Wappen gestaltet wurden, bekommt man automatisch Lust, in die Tasten zu hauen. Ich bin stolz ein Weltenweber zu sein und wünsche auch der "Konkurrenz" viel Glück, eine kreative Phase und auf gar keinen Fall eine Blockade. 

Mögen so viele wunderbare Geschichten und Bücher aus dieser Aktion hervorgehen, wie nur möglich.

2016 kann kommen. <3





Sonntag, Dezember 13, 2015

Interview mit Luron Lafleur

Türchen Nummer 10 wurde vor einigen Tagen auf dem Blog der lieben Jacky geöffnet und hat eine Leserin sehr glücklich gemacht. Denn neben dem zu gewinnenden Ebook gab es ebenfalls ein Interview mit meinem Protagonisten Luron Lafleur, der ohne mich zu fragen, über den zweiten Teil der Mondkuss - Reihe geredet hat.
Wer gerne mehr erfahren möchte und wissen will, was euch in Blütenkuss erwartet, der findet einige Geheimnisse auf Cookies Lesewelt :)



Hier ein kleiner Ausschnitt:

Am Ende von Mondkuss haben wir erfahren, dass Katleen deinen Tod gesehen hat. Wie ist deine Reaktion dazu? Hast du Angst davor zu sterben? Oder ist dir der Tod egal, Hauptsache du verlierst Katleen nicht?

Der Tod ist nur eine weitere Station unseres Lebens und keinesfalls das Ende. Für Katleen jedoch würde eine Welt zusammenbrechen, wenn sie mich oder eine andere geliebte Person verliert. Es hat mich wenig überrascht, dass sie meinen Tod prophezeite und vielmehr, dass sie dazu in der Lage war, ihn zu sehen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Qualen sie durchleiden musste. Das Schicksal kann man nicht ändern. Das wird Katleen noch einsehen müssen.